Was bedeutet das "Social" in Social Media an Chancen und Herausforderungen für Unternehmen? 

Im neuen Buch von Ralf Leinemann (Hrsg.) befassen sich verschiedene Autoren aus unterschiedlichen Unternehmen mit dem Einfluss sozialer Medien (Facebook, Twitter, LinkedIn, Xing, etc) auf Kommunikation, Aussendarstellung und interne Prozesse in Unternehmen. Ich habe zwei Aufsätze beigesteuert, das Buch erschien 2013 im Springer Verlag (ISBN 978-3-642-36475-4) Mehr dazu unter:  http://www.springer.com/springer+vieweg/it+%26+informatik/anwendungen/book/978-3-642-36475-4


Frauen und Männer sind unterschiedlich - und kaufen unterschiedlich. Informationsverhalten und Kommunikationsstil sind anders. Will ein Mann beispielsweise eine Digitalkamera kaufen, lässt er sich eher auf eine "Technik codierte-Sprache" aus Abkürzungen und Zahlen ein. Eine Frau ist eher genervt, die Informationen erst dekodieren zu müssen.

Hewlett-Packard ist aus dem Geschäft mit Digitalcameras ausgestiegen, die Case Study zur Zusammenarbeit zwischen dem IT-Riesen und der "Elle" war eine Ursprungsidee für dieses Buch. Es erschien bei Wiley, 2012, http://www.amazon.de/Werbung-für-Adam-Zielgruppengerechte-Communication/dp/3527505490/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1365522218&sr=8-1&keywords=werbung+für+adam+und+eva)


Verschiedenheit oder Vielfalt? Chancen mediativer Kommunikation für Unternehmen. Wettbewerbsfähigkeit, Globalisierung, Nachhaltigkeit – die eigene Identität zu bewahren und in einem internationalen und vielfältigen Umfeld gleichzeitig anpassungsfähig und flexibel zu bleiben, ist die große wirtschaftliche und organisatorische Herausforderung der Zukunft fur Unternehmen. Dabei sind Diversity-Management-Konzepte, gepaart mit mediativen Kompetenzen unentbehrlich. Sie bieten Raum und Techniken fur Anpassungsfähigkeit und Kreativität, fördern die Motivation der Mitarbeitenden und lassen sie ihr Potenzial zur Wirkung entfalten. Ganzer Artikel in: Spektrum der Mediation Ausgabe 39, III. Quartal 2010, Seite 28. ff (http://www.bmev.de/fileadmin/downloads/spektrum/sdm_39.pdf)


Was wäre wenn ...? Bericht über den Leitbildworkshop des BM e.V.

Warum ein Leitbild, wenn der Bundesverband Mediation e.V. doch schon seit 1992 erfolgreich arbeitet? Wie entsteht überhaupt so ein Leitbild? Mit welchen Hilfsmittelnlassen sich Antworten auf essentielle Fragen nach dem Wieso-weshalb-warum finden, kurz und prägnant erklären, wer der BM e.V. ist, was ihn besonders macht und worin die Ziele bestehen. Veränderungskommunikation kommt überall zum Einsatz, wo Veränderungen stattfinden. Mehr dazu wie der BM e.V. sich einen eindeutigen, einstimmigen und unverwechselbaren „Fingerabdruck“ erarbeitet im Artikel: Spektrum der Mediation Ausgabe 25, I. Quartal 2007, Seite 53. ff (http://www.bmev.de/fileadmin/downloads/spektrum/sdm_25.pdf)